Foto © Pressestelle Feuerwehr Lauchringen

Für die seit 20 Jahren bestehende Mitgliedschaft im Deutsch-Französischen Freundeskreis Lauchringen (DFFK) nahmen Lauchringens stellvertretender Kommandant Dogan Atalay sowie Feuerwehr- und DFFK-Verbindungsmann Dietmund Schwarz die Urkunde und ein Präsent für die Feuerwehr Lauchringen von Barbara von Schnurbein (1. Vorsitzende des DFFK) und Andreas Ullrich (2. Vorsitzender des DFFK) entgegen (von links nach rechts).

Brennender Mülleimer

Zu einem brennenden Mülleimer wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauchringen alarmiert. Dieser konnte mittels Schnellangriff rasch gelöscht werden.

Ölspur nach Unfall

Ein Unfall zweier PKW an der Kreuzung B 34/Abzweigung Bechtersbohl mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauchringen ausgelaufenes Öl mittels Bindemittel abstreuen und die Straße reinigen.

Fahrzeug landet im Bach

Foto: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen

Der als Fahrzeugbrand gemeldete Einsatz für die Feuerwehr Lauchringen entpuppte sich als Fahrzeug im Bach, war doch der Fahrer eines PKW auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Schwerzen und der Kreuzung B 34 mit seinem Fahrzeug kurz vor einer S-Kurve in den Klingengraben gefahren. Der Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug selbst befreien. Ein hinter dem Unfallfahrzeug fahrender Autofahrer alarmierte die Einsatzkräfte. Vor Ort sicherten die Einsatzkräfte bei starker Strömung aufgrund der zahlreichen Regenfälle in den vergangenen Tagen ein Abtreiben des Fahrzeugs im Bach und machten mittels Kettensäge für den Abschleppdienst die Böschung frei. Für die Dauer des Einsatzes war der Schwerzweg zwischen Kreuzung B 34 und dem Bahnübergang der Hochrheinbahn für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Feuerwehr Lauchringen war mit zehn Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls am Einsatzort war neben dem Rettungsdienst auch die Polizei.

Unklare Rauchentwicklung

Unklare Rauchentwicklung auf einer Dachterrasse oder eventuell auch Wohnung wurde aus dem Siedlerweg in Unterlauchringen gemeldet. Vor Ort mussten die Einsatzkräfte erst mal erkunden, welche Terrasse betroffen sein könnte. Es stellte sich letztendlich heraus, dass der Rauch von einem Grill stammte. Die Einsatzkräfte mussten folglich nicht eingreifen.