Jahreshauptversammlung 2018

Die Feuerwehr Lauchringen blickt bei der, wegen eines Brandeinsatzes verspätet begonnenen Jahreshauptversammlung 2018, auf ein arbeitsreiches Jahr mit insgesamt 68 Einsätzen und 1850 Einsatzstunden zurück. Immerhin ein kleiner Rückgang zum  Vorjahr. 2017 waren es 81 Einsätze gewesen.

Neben den zahlreich anwesenden aktiven Mitgliedern der Feuerwehr Lauchringen begrüßte Kommandant Bernahrd Loll die Mitglieder der Altersabteilung der Wehr sowie Vertreter der benachbarten Feuerwehren, Bürgermeister Thomas Schäuble und Vertreter von THW und Polizei. In seinem Tätigkeitsbericht gab er dann eine große Bilanz zu den Aktivitäten des vergangenen Jahres. Die einzelnen Einsätze und deren Verteilung in Einsatzarten sowie Detail ist unter der Rubrik „Einsätze“ nach Jahren geordnet auf dieser Homepage nachzulesen.

Zum Feuerwehrarzt ernannt wurde Dr. Daniel Arndt (zweiter von links), hier auf dem Bild mit stellvertretender Feuerwehrkommandant Mike König, Feuerwehrkommandant und stellvertretender Kreisbrandmeister Bernhard Loll und Lauchringens Bürgermeister Thomas Schäuble, der die Ernennung vorgenommen hat.

Viele Stunden Ausbildung, Brandsicherheitswachen und Verkehrsdienste sowie Verwaltungs- und Wartungsaufgaben kommen noch, neben den abgehaltenen Dienst- und Übungsabenden statistisch dazu.

Bei 10 Kameradinnen und Kameraden bedankten sich Kommandant Bernhard Loll und erster stellvertretender Kommandant Mike König für deren hundertprozentige Anwesenheit bei allen Übungsabenden.

Besonders die Gründung einer First-Responder-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem DRK und den erstmals mit dem DRK-Rettungsdienst gemeinsam durchgeführte Rescue Day statt einer Jahresabschlussübung hob Bernhard Loll in seinen Ausführungen hervor.

Schriftführerin Diana König berichtete im Anschluss vor allem von den geselligen Anlässen im Jahr 2018. So unter anderem vom Preisjassturnier, der Fasnacht, dem Familientag an Christi Himmelfahrt (Vatertag) und der Schrottsammlung.

Schriftführer Christian Müller erläuterte den Kassenbericht, der von den Kassenprüfern Sigried Eschbach und Karl Stärk für einwandfrei erklärt wurde.

Die Entlastung, auf Antrag von Bürgermeister Thomas Schäuble erfolgte einstimmig.

Jugendwart Dogan Atalay, der krankheitsbedingt selber nicht anwesend sein konnte, ließ durch Jugendfeuerwehrausbilderin Sina Gnädinger einen kurzen Bericht über die vielen Aktionen und Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, mit insgesamt 34 Mitgliedern, darunter sechs Mädchen, verlesen.

Für die Altersabteilung, die 22 Mitglieder aufweisen kann, berichtete Peter Gmelin von den Aktivitäten.

Sechs Kameradinnen und Kameraden wurden in die Wehr aufgenommen. Zwei Feuerwehrmänner wurden verabschiedet bzw. in die Altersabteilung neu aufgenommen.

Kommandant Bernhard Loll nahm per Handschlag Tobias Kummer,Robin Stockinger, Jonas Volks, Pirmin Anderhuber, Aziz Almohamed-Aldarwish (Foto von links nach rechts) und Marion Maier als Feuerwehranwärter neu in die Feuerwehr Lauchringen auf.

Aktuell verfügt die Feuerwehr Lauchringen nun 84 aktive Einsatzkräfte.

Zwei Feuerwehrkameradinnen (Stephanie Weber und Luisa Güntert) und zwei Feuerwehrkameraden (Simon Herzog und Maurice Sobera) wurden zum Feuerwehrmann, drei Feuerwehrkameraden (Nico Kordic, Benjamin Isele und Lukas Eckert) zu  Oberfeuerwehrmännern  und Daniel Arndt zum Feuerwehrarzt ernannt.

Stellvertretender Kreisbrandmeister Edin Muslic ehrte im Namen des Landes Baden-Württemberg für 40 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit Hauptfeuerwehrmann Andreas Schäfer und für 25 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit Hauptfeuerwehrfrau Diana König.

„Wir sind ein super Team“, lobte Kommandant Bernhard Loll am Ende alle Feuerwehrleute und dankte allen für ihren  unermüdlichen Einsatz an 365 Tagen rund um die Uhr.

Für 40 Jahre Feuerwehrdienst geehrt wurde Hauptfeuerwehrmann Andreas Schäfer (links im Bild) und für 25 Jahre Feuerwehrdienst Hauptfeuerwehrfrau Diana König (Dritte von links), hier im Bild mit Lauchringens Feuerwehrkommandant und stellvewrtretender Kreisbrandmeister Bernhard Loll (hinten Mitte) sowie stellvertretender Kreisbarndmeister und Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Bernau Edin Muslic (rechts im Bild), der auch die Ehrungen vornahm.

Fotos: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen

     

  

  

Volle Wasserkraft aus allen zur Verfügung stehenden Strahlrohren bekam das zahlreich anwesende und interessierte Publikum bei der Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr Lauchringen im Gewerbegebiet Ried vorgeführt.

Unter den Zuschauern befanden sich neben Lauchringens Feuerwehrkommandant und stellvertretender Kreisbrandmeister Bernhard Loll auch Bürgermeister Thomas Kaiser aus Häusern sowie Gemeinderat Michael Brockmann, der sein Geschäftsgebäude freundlicherweise als Objekt für die Abschlussübung der Jugendfeuerwehr zur Verfügung stellte.

Schon fast wie die erwachsenen Feuerwehraktiven gingen die 27 Bambini- und Jugendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Lauchringen bei ihrer Jahresabschlussübung bei dem angenommenen  Brand eines Geschäftsgebäudes vor.

Die Lauchringer „Bambinifeuerwehr“ (8 bis 12 Jahre) zusammen mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr (12 – 17 Jahre), zeigten, was sie alles im Laufe des Jahres zum Thema Brandbekämpfung von ihren Jugendfeuerwehrausbildern gelernt hatten.

Lauchringens Jugendfeuerwehrwart und zweiter stellvertretender Feuerwehrkommandant  Dogan Atalay hatte das Szenario gemeinsam mit Benjamin Isele und Kevin Jehle vorbereitet. Unterstützung bekamen sie von den Jugendfeuerwehrausbildern Eric Dörflinger, Niklas Gantert, Sina Gnädinger, Albert Karcher, Niklas Merk und Tobias Sträsler

Mit dem Einsatzleitwagen und zwei Löschfahrzeugen trafen die ersten jugendlichen Einsatzkräfte nach der Funkalarmierung am „Einsatzort“ ein. Schnell, ganz wie bei den Profis, wurden Verteiler gesetzt und Schlauchleitungen verlegt.

Innerhalb kürzester Zeit hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“.

Weitere Verstärkung rückten nach. Diese brachten weitere Angriffsleitungen am Gebäude in Stellung, deren Zahl am Ende aus sieben mit je drei Kindern und Jugendlichen besetzten Strahlrohre rund um da Brandobjekt bestand.

Rasch brachten die Kinder- und Jugendlichen den gedachten Brand mit einer beeindruckenden Wasserwand unter Kontrolle.

Ebenso reibungslos und schnell wie der Aufbau der Einsatzübung verlief im Nachgang auch das Aufräumen.

Am Ende gab es dann für die Jugendfeuerwehr, neben der Anerkennung für den vorbildlichen Übungsablauf durch Lauchringens Feuerwehrkommandanten Bernhard Loll auch von ihren Jugendfeuerwehrausbildern ein dickes Lob sowie einen großen Applaus aller Anwesenden.

Photos: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen/Florian Eckert

Volle Wasserkraft aus allen zur Verfügung stehenden Strahlrohren bekam das zahlreich anwesende und interessierte Publikum, darunter Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, Stellvertreter Mike König, Abordnungen mehrerer Jugendfeuerwehren des Landkreises sowie Mitglieder des Lauchringer Gemeinderates, bei der Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr Lauchringen an der Schule am Hochrhein in Lauchringen zu sehen.

 

Mit großem Engagement und viel Einsatz führten die 32 Bambini- und Jugendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Lauchringen bei ihrer Jahresabschlussübung vor, dass es ihnen nicht gleichgültig wäre, wenn ein Klassenzimmer brennen würde.

  

Lauchringens Jugendfeuerwehrwart und zweiter stellvertretender Feuerwehrkommandant  Dogan Atalay, der das Szenario vorbereitet hatte und als Feuerwehreinsatzleiter fungierte, wurde von den Jugendfeuerwehrausbildern Sina Gnädinger, Dominik Asprion, Kevin Jehle,  Pierre Kaiser, Dominik Lehmann und Maximilian Mager unterstützt.

 

Zur Unterstützung der Jugendlichen waren noch die aktiven Feuerwehrmänner Jochen Brockmann, Eric Dörflinger und Albert Karcher in der Funktion als Fahrer und Maschinist mit dabei.

  

Schnell, ganz wie bei den Profis, wurden Verteiler gesetzt und Schlauchleitungen verlegt. Innerhalb kürzester Zeit hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“.

 

Rasch brachten die Kinder- und Jugendlichen den Brand mit einer beeindruckenden Wasserwand unter Kontrolle.

 

Ebenso reibungslos und schnell wie der Aufbau der Einsatzübung verlief im Nachgang auch das Aufräumen.

Am Ende gab es dann für die Jugendfeuerwehr, neben der Anerkennung für den vorbildlichen Übungsablauf durch Lauchringens Feuerwehrkommandanten Bernhard Loll auch von ihren Jugendfeuerwehrausbildern ein dickes Lob und großen Applaus von den Besuchern sowie zur Belohnung ein gemeinsames Abschlussessen im Feuerwehrgerätehaus.

Fotos: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen

Ein großes Unfallszenario mit einem Schulbus und zwei weiteren Unfallfahrzeugen sowie zahlreichen Verletzten bot die Jahres-abschlussübung der Feuerwehr Lauchringen einem interessierten und zahlreiche anwesenden Publikum, darunter auch viele Vertreter des Gemeinderates und Bürgermeister Thomas Schäuble, im Bereich der Badstraße am Schwimmbadparkplatz Nord.

 

Bei der gedachten Ausgangslage des Verkehrsunfalls kam es in einer Kurve zu einem Zusammenstoß zwischen einem Personenwagen und einem Schulbus. Durch die gedachte Kollision kippte der Bus mit zahlreichen Schülern zur Seite. Auch der PKW kam auf der Seite zum liegen. Ein weiterer PKW, so das Szenario, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, überrollte noch einen Fußgänger und kam erst im Heck des Busses auf dem Dach liegend zum Stehen.

 

Dank der Firma Hoffmann Rohstoffe Lauchringen und der Firma Abschlepp und Bergedienst Strittmatter konnte die Unfalldarstellung entsprechend vorbereitet werden. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte am Unfallort ordern sofort weitere Hilfskräfte an. Einsatzleiter und Lauchringens Kommandant Bernhard Loll teilt im weiteren Verlauf der Übung jeder eintreffenden Feuerwehr einen Einsatzabschnitt zu.

  

Viele der  verunfallten Personen, dargestellt durch Mitglieder der Jugendfeuerwehr Lauchringen, Mitglieder von Lauchringens französischer Partnerfeuerwehr aus St. Pierre de Chandieu, was auch eine sprachliche Erschwernis für die Einsatzkräfte darstellte, sowie Dummys, konnten somit nur mittels Schere und Spreizer aus den verunfallten Fahrzeugen befreit werden. Die Betreuung und entsprechende Versorgung der Verletzten übernahmen die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und  des DRK-Ortsvereins Lauchringen.

  

Drei Auszubildende des DRK-Rettungsdienstes, unter der Anleitung von Ausbildern waren ebenfalls in das Szenario, im Rahmen einer freiwilligen Fortbildungseinheit, in das Unfallgeschehen mit einer medizinischen Sonderaufgabe integriert. So konnte an vielen Stellen gleichzeitig das anwesende Publikum sich von den vielfältigen Aufgaben und dem hohen Ausbildungsstand der Feuerwehr und des Rettungsdienstes überzeugen. 

Lauchringens Kommandant Bernhard Loll zeigte sich mit dem Übungsablauf, der in seinen Augen reibungslos und gut koordiniert verlief, sehr zufrieden. „Solche Übungen sind hervorragende Anlässe, um die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen zu trainieren“, so Kommandant Bernhard Loll.

 

 

Teilnehmende Kräfte an der Jahresabschlussübung der Feuerwehr Lauchringen:

– Feuerwehr Lauchringen – 6 Fahrzeuge und 30 Einsatzkräfte

– Jugendfeuerwehr Lauchringen – 16 Teilnehmer

– Feuerwehr Klettgau – 1 Einsatzfahrzeug und 9 Einsatzkräfte

– Feuerwehr Waldshut-Tiengen, Abteilung Tiengen – 1 Fahrzeuge und 9 Einsatzkräfte

– Feuerwehr Wutöschingen – 1 Fahrzeug und 8 Einsatzkräfte

– Feuerwehr Bonndorf – 1 Fahrzeuge und 7 Einsatzkräfte

– Feuerwehr Steckborn/Schweiz – 1 Fahrzeug und 6 Einsatzkräfte

– Fernmeldegruppe des Landkreises mit Multikopter – 1 Fahrzeug und 2 Einsatzkräfte

– Sapeurs Pompiers aus Lauchringens französischem Partnerort St. Pierre de Chandieu – 6 Einsatzkräfte

– DRK Ortsverein Lauchringen – 2 Einsatzfahrzeuge und 8 Einsatzkräfte

– DRK-Rettungsdienst aus Waldshut und Bad Säckingen im Rahmen einer Fortbildung – 3 Fahrzeuge mit 9 Auszubildende und 3 Ausbilder

 

Fotos: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen

   

   

Volles Haus hatte die Feuerwehr Lauchringen bei ihrem Tag der offenen Tür bei dem in diesem Jahr vor allem zahlreiche spannende Einsatzszenarien auf dem Programm standen.

Zuvor jedoch spielte der Musikverein Oberlauchringen, unter der Leitung von Jürgen Röhrig, mit einem bunten Reigen an abwechslungsreichen Melodien zum Frühschoppen auf.

 

Als „Partner der Feuerwehr“ konnte Feuerwehrkommandant Bernhard Loll im Rahmen seiner Begrüßung zur Festeröffnung die Firma „Werkzeugbau Kaiser“ und somit Inhaber Franz Kaiser mit einer Urkunde nebst Plakette öffentlich ausgezeichnet.

 

Ein besonderer Besuchermagnet war, im Rahmen einer großen Anzahl an Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Rettungsdienst und dem DRK Ortsverein Lauchringen, vor allem die Möglichkeit im Hubretter der Feuerwehr des Schweizer Kernkraftwerks Leibstadt alles von oben zu sehen.

   

Ein weiterer Höhepunkt war die Stippvisite des ebenfalls aus der Schweiz kommenden Rettungshubschraubers der Alpine Air Ambulance AAA aus Birrfeld.

 

Auch die Hüpfburg des Kinderpark „Berolino“ und das angebotene Kinderschminken waren ein Renner. Die Jugendfeuerwehr bot an einem eigenen Marktstand Waffeln und Tombola-Lose an.

 

Beeindruckend waren auch die vielfältigen Einsatzszenarien, die die Feuerwehr Lauchringen sowie deren Jugendfeuerwehrabteilung vorführte.

Die jüngsten Feuerwehrmitglieder der Jugendfeuerwehr zeigten mit einem Löscheinsatz an einem brennenden Holzhäuschen ihr Können.

Wer wollte, konnte auch selber einmal mit dem Rettungssatz sich in Schneiden oder Spreiten von Metall probieren.

Anhand eines simulierten Verkehrsunfalls eines Autos mit zwei eingeklemmten Personen veranschaulichten die Einsatzkräfte von DRK Ortverein Lauchringen und der Feuerwehr Lauchringen wie sie Hand in Hand arbeiten, um eine verunfallte Person aus einem völlig demolierten Auto zu befreien.

Ein realistisch nachgestellter Küchenbrand zeigte drastisch die Auswirkungen einer Fettexplosion. Mit dabei die Aufklärungsgruppe der Feuerwehr Waldshut mit ihrer Drohne, die neben einem filmischen Gesamtüberblick über das Einsatzgeschehen auch eine Wärmebildkamera hat und von zwei Mann geführt wir – einem Piloten und einem Fotografen. 

 

  

  

  

   

„Wetter, Atmosphäre, großer Besucherandrang, alles hat gestimmt und besser hätte es gar nicht laufen können. Wir sind mit diesem Festverlauf rundum zufrieden“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll in seinem Resümee.

Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlich Beteiligten in der Küche, an den Theken, an den Spülautomaten, beim Bedienen, an der Hüpfburg, an der Kasse, bei den diversen Vorführungen, in der Logistik, bei den Aufbau- und Aufräumarbeiten, von den verschiedenen Hilfsorganisationen aus Deutschland und der Schweiz, beim Schminken, beim Waffel- und Kuchenbacken und allen, die mit ihrem riesen Engagement und ihrer tollen Mithilfe diesen Aktionstag zu diesem großartigen Ereignis haben werden lassen.

Bildergalerie

 

  

 

 

 

 

 

  

  

   

    

 

  

 

  

   

  

Alle Fotos: Pressestelle Feuerwehr Lauchringen/Dietmund Schwarz

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