dscn5610-copy dscn5614-copy

Ein beeindruckendes Szenario mit der vollen Wasserkraft aus drei Verteiler und neun Strahlrohren bekamen ein zahlreiches und interessiertes Publikum, darunter Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, Stellvertreter Mike König sowie Abordnungen mehrerer Jugendfeuerwehren des Landkreises, bei der Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr Lauchringen zu sehen.Mit großem Engagement und viel Einsatz führten die 38 Bambini- und Jugendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Lauchringen bei ihrer Jahresabschlussübung vor, dass es ihnen nicht gleichgültig wäre, wenn das alte Unterlauchringen Spritzenhaus an der Hauptstraße brennen würde.

dscn5618-copy dscn5629-copy

Bestehend aus der Lauchringer „Bambinifeuerwehr“ (8 bis 12 Jahre) zusammen mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr (12 – 17 Jahre), zeigten, was sie alles im Laufe des Jahres zum Thema Brandbekämpfung von ihren Jugendfeuerwehrausbildern gelernt hatten.

dscn5630-copy dscn5632-copy

Lauchringens Jugendfeuerwehrwart und seit kurzem zweiter stellvertretender Feuerwehrkommandant  Dogan Atalay, der das Szenario vorbereitet hatte und als Feuerwehreinsatzleiter fungierte, wurde von den Jugendfeuerwehrausbildern Dominik Asprion, Niklas Gantert , Sina Gnädinger, Kevin Jehle,  Pierre Kaiser, Maximilian Mager und Dominik Lehmann unterstützt. Zur Unterstützung der Jugendlichen waren noch die aktiven Feuerwehrmänner Peter Anderhuber, Patrick Bachmann und Albert in de Funktion als Fahrer und Maschinist mit dabei.

dscn5625-copy dscn5647-copy

Angenommen war ein Brand des ehemaligen Spritzenhauses, bei dem ein Großteil des Daches in Flammen steht. Mit dem Einsatzleitwagen und zwei Löschfahrzeugen trafen die ersten jugendlichen Einsatzkräfte nach der Funkalarmierung am „Einsatzort“ ein. Schnell, ganz wie bei den Profis, wurden Verteiler gesetzt und Schlauchleitungen verlegt. Innerhalb kürzester Zeit hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“.

dscn5635-copy dscn5641-copy

Als Verstärkung rückten mit dem Gerätewagen sowie dem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Lauchringen weitere Jugendfeuerwehrmitglieder nach. Diese brachten weitere Angriffsleitungen auf der gedachten und betroffenen Frontseite des Gebäudes in Stellung.Mit insgesamt 9 Strahlrohren brachten die Kinder- und Jugendlichen den „Dachstuhlbrand“ schnell und mit einer beeindruckenden Wasserwand unter Kontrolle.

dscn5643-copy dscn5646-copy

Ebenso reibungslos und schnell wie der Aufbau der Einsatzübung verlief im Nachgang auch das Aufräumen.Am Ende gab es dann für die Jugendfeuerwehr, neben der Anerkennung für den vorbildlichen Übungsablauf durch Lauchringens Feuerwehrkommandanten Bernhard Loll auch von ihren Jugendfeuerwehrausbildern ein dickes Lob und großen Applaus von den Besuchern sowie zur Belohnung ein gemeinsames Abschlussessen im Feuerwehrgerätehaus.

dscn5652-copy dscn5654-copy

Fotos: Dietmund Schwarz

Liebe Eltern, Freunde und Kameraden,

es ist wieder soweit, die Jugendfeuerwehr Lauchringen führt wieder mal ihre alljährliche Abschlussprobe, am Sonntag den 04.12.16 um 15:30 Uhr am ehem. Spritzenhaus Unterlauchringen, Hauptstraße 40a (gegenüber Ärztehaus 1)durch. 

Treffpunkt der Jugendfeuerwehrler ist um 14:00 Uhr Gerätehaus Lauchringen. Würde mich sehr freuen euch zu sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dogan Atalay

Jugendwart

Vom Notruf bis zur Rettung von Personen unter erschwerten Bedingungen lernten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr unter der fachlichen Anleitung der beiden aktiven Feuerwehrmännern Daniel Arndt und Daniel Strunze. Daniel Arndt, im Hauptberuf Notarzt beim Rettungsdienst, und Daniel Strunze, seinerseits Leitstellendisponent bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Waldshut, gaben den jungen Feuerwehrleuten somit ihr Wissen aus erster Hand weiter. Dazu gehörte, neben dem richtigen Absetzen eines Notrufs und der darauf folgenden Alarmierungskette, vor allem auch die entsprechende Patientenerstversorgung. Geübt wurde unter anderem das richtige Abnehmen eines Motorradhelms bei einem verunglückten Motorradfahrer oder auch die Überprüfung der Vitalfunktionen sowie die Wiederbelebung einer verunfallten Person.

Richtig kompliziert und vertrackt war die Aufgabe, einen Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand auch während dem Transport durch ein enges Treppenhaus permanent und ohne Unterbrechung wieder zu beleben.

„Alle Lauchringer Feuerwehrjugendlichen waren mit großem Interesse und Engagement dabei und bewährten sich auch unter erschwerten Bedingungen als Ersthelfer, die ihre Sache sehr gut meistern“, so Jugendfeuerwehrwart Dogan Atalay, der diesen Rettungskurs mit seinem Helferteam geplant und organisiert hatte.

Wasser aus den Regenwolken und Wasser aus den Strahlrohren bekamen die zahlreichen interessierten Zuschauer, darunter Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, Stellvertreter Mike König sowie Abordnungen mehrerer Jugendfeuerwehren des Landkreises, bei der Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr zu sehen und zu spüren.

Mit großem Engagement und viel Einsatz führten die 30 Jugendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr bei ihrer Jahresabschlussübung vor, dass es ihnen nicht gleichgültig wäre, wenn der Dachstuhl des Rathauses brennt.

Die zwei Mädchen und achtundzwanzig Jungen, bestehend aus der „Bambinifeuerwehr“ (8 bis 12 Jahre) zusammen mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr (12 – 17 Jahre) zeigten, was sie alles im Laufe des Jahres zum Thema Brandbekämpfung von ihren Jugendfeuerwehrausbildern gelernt hatten. Jugendfeuerwehrwart Dogan Atalay, der das Szenario vorbereitet hatte und als Feuerwehreinsatzleiter fungierte, wurde von den Jugendfeuerwehrausbildern Simon Dercho, Pierre Kaiser, Fabian Nadolny, Maximilian Mager, Niklas Gantert, Dominik Lehmann und Dominik Asprion unterstützt.
Zur Unterstützung der Jugendlichen waren auch noch die aktiven Feuerwehrmänner Albert Karcher und Marc Zepf in der Funktion als Fahrer und Maschinist mit dabei.

Angenommen war ein Brand des Rathauses, bei dem ein Großteil des Daches in Flammen steht.

Mit dem Einsatzleitwagen und zwei Löschfahrzeugen trafen die ersten jugendlichen Einsatzkräfte nach der Funkalarmierung am „Einsatzort“ ein. Schnell, ganz wie bei den Profis, wurden Verteiler gesetzt und Schlauchleitungen verlegt. Innerhalb kürzester Zeit hallte vom ersten Angriffstrupp der Ruf „Wasser Marsch!“.

Als Verstärkung rückten mit dem Gerätewagen sowie dem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr weitere Jugendfeuerwehrmitglieder nach. Diese brachten weitere Angriffsleitungen auf der betroffenen Gebäudesüdseite in Stellung. Mit insgesamt 8 Strahlrohren brachten die Jugendlichen den „Dachstuhlbrand“ bald unter Kontrolle.
Ebenso reibungslos und schnell wie die Einsatzübung selbst verlief auch das Aufräumen der im Einsatz verwendeten Gerätschaften.

Am Ende gab es dann für die Jugendfeuerwehr, neben der Anerkennung für den vorbildlichen Übungsablauf durch Feuerwehrkommandant Bernhard Loll auch von ihren Jugendfeuerwehrausbildern ein dickes Lob und großen Applaus von den Besuchern sowie zur Belohnung ein gemeinsames Abschlussessen im Feuerwehrgerätehaus.