Feuerwehr Lauchringen blickt bei der Jahreshauptversammlung auf ein Einsatz reiches Jahr zurück

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Die Feuerwehr Lauchringen blickt bei der Jahreshauptversammlung 2017 auf ein ungewöhnlich einsatzreiches Jahr zurück. Zu insgesamt 81 Einsätzen wurden die Kameraden alarmiert. Zum Vergleich – im Vorjahr waren es gerade mal 45 Einsätze.

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Lauchringen wurden Befördert (von links nach rechts): Zum Brandmeister Dogan Atalay, zum/zur Oberfeuerwehrmann/frau  Maximilian Mager, Dominik Lehmann, Sina Gnädinger, Niklas Gantert, Bernadette Anderhuber und Domik Asprion. Auf dem Bild fehlt Manuel Scheuble (Oberfeuerwehrmann sowie und die Feuerwehrmänner Christian Keusch und Kevin Stricksner.                                                                                                                      Foto: Feuerwehrpressesprecher Dietmund Schwarz

In seinem rückblickenden Bericht sprach Kommandant Bernhard Loll unter anderem von neun Groß- und drei Mittelbränden. Dazu kamen 17 Einsätzen wegen Unwetter und 15 technischen Hilfeleistungen.
Summa sumarum ergibt dies eine Einsatzstundenzahl von 2770 Stunden.

Dazu kommen mit den Stunden der Ausbildung, den Brandsicherheitswachen und den Verkehrsdiensten eine Gesamtstundenzahl von 4350 Stunden. Nicht gerechnet sind dabei die Stunden, die in die schriftliche Verwaltung, die Homepageaktualisierung, die Wartung und Reparatur von Geräten und Maschinen oder auch die Planung und Durchführung von Aktionen einfließt. 

Bei der Ausrüstung konnte Kommandant Bernhard Loll vom neuen Kommandofahrzeug, einem mobilen Großbelüfter und einer Wärmebildkamera als besondere Anschaffung berichten. Eine neuen Doppelgarage auf dem Gerätehausareal bietet darüber hinaus nun mehr Platz für diverse Gerätschaften.

Bei 17 Kameradinnen und Kameraden bedankten sich Kommandant Bernhard Loll, erster stellvertretender Kommandant Mike König und zweiter stellvertretender Kommandant Dogan Atalay für deren hundertprozentige Anwesenheit bei allen Ausbildungsproben.

Schriftführerin Diana König berichtete im Anschluss vor allem von den geselligen Anlässen im Jahr 2017. So unter anderem vom Preisjassturnier, der Fasnacht, dem Familientag an Christi Himmelfahrt (Vatertag), der Schrottsammlung, dem Feuerwehrausflug in den Bregenzer Wald, dem Besuch der französischen Feuerwehrkameraden aus der Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu oder über  die erfolgreichen Teilnahme von zwei Gruppen der Feuerwehren Lauchringen/Klettgau am SkyRun in Frankfurt.

Schriftführer Christian Müller erläuterte den Kassenbericht, der von den Kassenprüfern Sigried Eschbach und Karl Stärk für einwandfrei erklärt wurde.

Die Entlastung, auf Antrag von Bürgermeisterstellvertreter Rainer Höhl erfolgte einstimmig.

Jugendwart Dogan Atalay legte ebenfalls einen kurzen Bericht über die vielen Aktionen und Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, mit insgesamt 38 Mitgliedern, darunter fünf Mädchen, vor.

Für die Altersabteilung, die 22 Mitglieder aufweisen kann, berichtete Peter Gmelin von den Aktivitäten. 

Neu in die Feuerwehr Lauchringen aufgenommen wurden (von links nach rechts) Maurice Sobiera, Luisa Güntert, Nina Neumann und Niklas Merk.                                                                                                                                                    Foto: Feuerwehrpressesprecher Dietmund Schwarz

Fünf Kameradinnen und Kameraden freuten sich über die Neuaufnahme bei der Wehr. Drei Feuerwehrfrauen und -männer wurden verabschiedet. Somit verfügt die Feuerwehr Lauchringen aktuell über 80 aktive Einsatzkräfte.

Zwei Kameraden wurden zum Feuerwehrmann, zwei Kameradinnen wurden zur Oberfeuerwehrfrau, fünf Kameraden zum Oberfeuerwehrmann und Dogan Atalay, zweiter Stellvertreter, wurde zum Brandmeister ernannt. 

Der scheidende Kreisbrandmeister Thomas Santl informierte über den Stand der Digitaltechnik und von den zukünftigen Ausbildungsstrategien.

Der ebenfalls scheidende Verbandsvorsitzende Manfred Rotzinger lobte die Ausbilder und das Ehrenamt.

„Wir sind ein super Team“, lobte Kommandant Bernhard Loll am Ende alle Feuerwehrleute und dankte für ihren  unermüdlichen Einsatz.

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