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Aktuelle Informationen
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Dreikönigspreisjass bei der Feuerwehr Lauchringen mit Lauchringer Doppelsieg
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Ein spannender und geselliger Abend mit einem Lauchringer Doppelsieg wurde wiederum der inzwischen traditionelle und weit über die Gemarkungsgrenzen bekannte Dreikönigspreisjass der Feuerwehr Lauchringen.
So fanden in diesem Jahr 60 Jassbegeisterte Spieler, darunter Paula Palla aus Lauchringen, die, mit 91 Jahren älteste Spielteilnehmerin, schon seit vielen Jahren treu beim Jassturnier der Feuerwehr Lauchringen dabei ist, den Weg in das Feuerwehrgrätehaus. Die meisten Jass-Spieler kamen aus dem Landkreis Waldshut, aber auch aus dem benachbarten Schweizer Kanton Aargau waren Mitspieler angereist.
In drei Spielrunden spielten die Jassspieler um die höchste Punktzahl sowie um die zahlreichen hochwertigen Gewinnprämien. Keiner der Jassturnierteilnehmer verließ zu später Stunde ohne einen Preis das Feuerwehrhaus von Lauchringen. Unter den Preisen befanden sich unter anderem so attraktive Gewinne wie ein Fernseher, ein CD-Autoradio-Receiver, ein USB-Mikroskop, ein Dia- und Negativscanner, eine Schleifmaschine, Gastronomie- und Reisegutscheine oder auch Feuerlöscher. Und selbst für den letzten Platz gab es einen Trostpreis in Form eines halben Zentners Kartoffeln.
Unschlagbar und mit der höchsten Summe an Spielpunkten gewann Helmut Hermann aus Oberlauchringen das diesjährige Dreikönigspreisjass. Den 2. Platz errang Silvia Müller aus Unterlauchringen, gefolgt von Albert Koch aus Dangstetten, der auf den 3. Platz in der Gesamtwertung kam.
Die aktiven Frauen und Männer der Feuerwehr Lauchringen, in deren Hand die Organisation des Preisjasses lag, kümmerten sich neben dem gerechten Spielablauf auch um die entsprechenden Speisen und Getränke während der Veranstaltung. „Auch wenn die Teilnehmerzahl in diesem Jahr etwas hinter unseren Erwartungen zurück lag“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll bei der Siegerehrung, „wird es auch im kommenden Jahr wieder ein Dreikönigspreisjassturnier bei der Feuerwehr Lauchringen geben.
Bericht: D. Schwarz
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Feuerwehrkommandant Bernhard Loll (rechts) gratuliert Helmut Hermann vor seiner selbst gewählten Siegerprämie für dessen Sieg nach Punkten beim Dreikönigsjassturnier der Feuerwehr Lauchringen.
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Generalversammlung mit Neuwahlen
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„Wir haben in Lauchringen eine gut ausgebildete und intakte Feuerwehr, die in Bernhard Loll einen perfekten Kommandanten hat, der Verantwortung für seine Mannschaft übernimmt.“ Mit diesen Worten drückte Thomas Schäuble, Lauchringer Bürgermeister, seine Wertschätzung für die Freiwillige Feuerwehr und sein Vertrauen in deren Arbeit aus.
Dass Kommandant Bernhard Loll bei der jüngsten Hauptversammlung auch das uneingeschränkte Vertrauen seiner annähernd vollzählig anwesenden 60 Feuerwehrleute genießt, zeigte sich bei den Wahlen. Er für weitere fünf Jahre zum Kommandanten gewählt. Es ist seine vierte Amtszeit. Bei den Wahlen für die übrigen Posten gab es einige Veränderungen. Zum ersten stellvertretenden Kommandanten wählte die Versammlung Detlev Staudt, bisher zweiter Stellvertreter. Er übernimmt das Amt von Norbert Hilpert, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Neuer zweiter Stellvertreter des Kommandanten wurde Mike König. Für die ausscheidende Sigrid Eschbach übernimmt Christian Müller, bisher Schriftführer, die Kassenverwaltung. Neue Schriftwartin wurde Diana König.
Zum neuen Jugendwart bestimmte die Versammlung Dogan Atalay, der die Nachfolge von Peter Tröndle übernimmt. Nach über 16-jähriger Ausbildertätigkeit lies er sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl aufstellen. Jochen Brockmann, Thomas Eckert, Norbert Hilpert, Martin Lampart, Udo Merz und Andreas Schäfer wurden zu Beisitzern gewählt.
Oberbrandmeister Norbert Hilpert, seit 30 Jahren aktiver Feuerwehrmann und 15 Jahre stellvertretender Kommandant, wurde in Abwesenheit zum Ehrenmitglied ernannt. Vier Austritten und dem Wechsel von Sigrid Eschbach in die Altersabteilung stehen fünf Neuzugänge gegenüber, sodass die Mannschaftsstärke bei 60 Wehrleuten bleibt.
In seinem Jahresrückblick zeigte sich Kommandant Bernhard Loll besonders erfreut über den hohen Probenbesuch. 18 Wehrmänner nahmen an allen 25 Übungen teil. Sowohl Kreisbrandmeister Thomas Santl als auch der Waldshut-Tiengener Stadtbrandmeister, Peter Wolf, betonten die gute Zusammenarbeit der Lauchringer Feuerwehr mit den Nachbarwehren. Bei den zwei Großbränden der jüngsten Zeit, so Peter Wolf, waren wir echt auf die Unterstützung aus Lauchringen angewiesen.
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Jahreshauptübung der Feuerwehr Lauchringen am 5. November 2011
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Am Samstag, den 5. November 2011, hat die Feuerwehr Lauchringen ihre diesjährige Jahreshauptübung beim Ärztehaus in der Hauptstraße 31 in Unterlauchringen.
Der Übungsbeginn wird gegen 16.00 Uhr sein. Die Einsatzkräfte von mehreren Feuerwehren und dem DRK Ortsverein Lauchringen werden sowohl über die Funkmeldeempfänger beziehungsweise auch über die örtlichen Sirenen alarmiert.
Alle Einwohner Lauchringens sind herzlich dazu eingeladen, sich über den Leistungstand ihrer Einsatzkräfte zu informieren.
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Erfolgreiche Schrottsammlung der Feuerwehr
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Fast 34 Tonnen betrug die Gesamtausbeute der Feuerwehr bei der diesjährigen Schrottsammlung in den beiden Ortsteilen Ober- und Unterlauchringen.
Mit diesem Sammelergebnis zeigte sich die Feuerwehr Lauchringen sehr zufrieden, zumal die Sammelausbeute mit etwa zwei Tonnen sogar geringfügig wieder etwas höher wie bei der Schrottsammlung vor einem Jahr lag. „Vor allem Edelmetalle“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, der die Koordination der „Aktion Schrottsammlung“ wieder organisierte, „hat es in diesem Jahr reichlich gegeben. Hier lag alleine die Ausbeute von Edelstahl bei fast einem Viertel der Gesamt-Tonnage.“
Aufgeteilt in mehrere Sammelgruppen, dazu jeweils ein Fahrzeug mit großer Ladefläche, sei es ein Lastwagen oder ein Traktor mit Anhänger, sowie einer zugeordneten Anzahl von Straßen, ging es bereits um acht Uhr mit dem verladen der ersten Alteisenteile los. Vor allem im Bereich Oberlauchringen konnten die Sammeltrupps wieder eine beachtliche Menge Altmetall entlang der Straßen finden.
Gesammelt wurde von Eisen über Aluminium bis zu Kupfer und Messing alles was an Altmetallen anfiel. Ein besonderer und gerne angenommener Service war die telefonische Voranmeldung zur Schrottabholung von besonders sperrigen und schweren Altmetallgegenständen. Gerade alte Heizkessel, Waschmaschinen sowie große Heizkörper oder schwere gusseiserne Badewannen, aber auch Herde und Öfen und Balkonbrüstungen holte die Feuerwehr vielmals direkt aus dem Keller, der Garage oder aus der Wohnung ab.
Bis zum frühen Nachmittag ging die Sammelaktion der aktiven Wehrmänner, die auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Lauchringen unterstützt wurden.
Zwischendurch gab es dann, von den Feuerwehrfrauen bestens organisiert, Getränke und Vesper zur Stärkung.
„Es wäre für unsere Aktion eine große Anerkennung“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, „wenn die Einwohner Lauchringens das über das Jahr anfallende Altmetall für die Feuerwehr sammeln würden, denn spätestens im nächsten Jahr im Monat Oktober gibt es garantiert wieder eine Schrottsammlung.“
Bericht: D.Schwarz
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Eine Delegation der Feuerwehr zu Besuch bei den Sapeurs Pompiers in Lauchringens Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu
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Zu einem Freundschaftsbesuch reiste am vergangenen Wochenende (15. und 16. 10.2011) eine Delegation der Feuerwehr zu den französischen Kollegen der Sapeurs Pompiers in Lauchringens Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu. Im familiären Kreise der Feuerwehrfamilien wurde rund um das Feuerwehrgerätehaus von St. Pierre de Chandieu gemeinsam gefachsimpelt, gegrillt und Gastgeschenke ausgetauscht.
Hocherfreut zeigten sich dabei die Sapeurs Pompiers von St. Pierre de Chandieu, mit Lieutenant Dominique Pagnoud an der Spitze, über den von Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll überreichten und gerade druckfrisch erschienenen Bildband „Lauchringen – Eine lebendige Gemeinde im Naturpark Südschwarzwald“. In diesem Buch wird der von Anbeginn an intensive Kontakt zwischen den beiden Feuerwehren, eine der wesentliche Grundlage der lebendigen deutsch-französischen Partnerschaft zwischen den Gemeinden Lauchringen und St. Pierre de Chandieu, in einem Kapitel und mit passenden Fotos besonders gewürdigt.
Auf einem gemeinsamen Ausflugsprogramm besuchte die nunmehr deutsch-französische Feuerwehrgruppe unter anderem die Feuerwache der 5. Division der Sapeurs Pompiers in St. Briest, einer Berufsfeuerwehrwache der Stadt Lyon. Hier befinden sich die zentralen Fahrzeugwerkstätten und das Zentralausrüstungslager für das gesamte Département Rhônes-Alpes. Des Weiteren sind hier zahlreiche Spezialfahrzeuge, die zum Teil für Einsätze in ganz Frankreich vorgesehen sind, stationiert. Momentan werden auf einem angrenzenden Gelände bis zur geplanten Einweihung Ende 2012 zusätzlich noch eine Feuerwehrschule nebst Kantine und die dazugehörigen zahlreichen Übungsobjekte, wie zum Beispiel ein Brandhaus oder ein Chemiedepot, errichtet.
Mit herzlichen Grüßen aus St. Pierre de Chandieu und den Sapeurs Pompiers sowie Spezialitäten der Region ging es wieder zurück nach Lauchringen.
Bericht: D. Schwarz
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