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Gästebuch

Jugendfeuerwehr

Fotoalbum der wichtigsten Ereignisse im Jahr 2010

Generalversammlung 2010

Ein Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr und zahlreiche Beförderungen und Ehrungen konnte Lauchringens Feuerwehrkommandant bei der Jahreshauptversammlung, den am Wochenende fast vollständig versammelten aktiven Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern sowie den ebenso vollständig anwesenden Mitgliedern der Altersabteilung, Bürgermeister Thomas Schäuble nebst Mitgliedern des Gemeinderates Lauchringen, Vertretern der Nachbarwehren aus Klettgau und Küssaburg, der Werkfeuerwehr Lauffenmühle und des örtlichen DRK,
präsentieren.

580 Arbeitsstunden bei 10 Brandeinsätzen, 25 Einsätzen unter der Rubrik Technische Hilfeleistungen und einen Fehlalarm, dazu 1960 Stunden für Ausbildung, Übungsabende und sonstige Aktivitäten, 600 Stunden bei Weiterbildungen auf Landkreisebene und an der Landesfeuerwehrschule Bruchsal, 490 Stunden bei Sicherheitswachen und im Rahmen von Verkehrsdiensten, sind die stolze Bilanz der der Feuerwehr Lauchringen, die sich in der Summe auf 3558 Gesamtstunden belaufen.
Hierbei sind die Arbeitsstunden des Kreisfeuerwehrtages als Großereignis des Feuerwehrjahres in Lauchringen noch nicht eingerechnet, über das Schriftführer Christian Müller neben weiteren zahlreiche Aktivitäten im Tätigkeitsjahr, ausführlich berichtete.

22 Feuerwehrmitglieder konnten für 100-prozentigen Probenbesuch, das sind mehr als ein Drittel der 60 aktiven Feuerehrleute, jeweils ein Speckvesper als Anerkennung in Empfang nehmen.

Auch die Jugendfeuerwehr, so resümierte Peter Tröndle, Jugendwart der Jugendfeuerwehr Lauchringen, kann noch 880 Stunden dazu
ergänzen. Mit 4 Mädchen und 19 Jungen, davon 6 Kinder, aufgrund der Absenkung des Einstiegalters, unter 10 Jahren, hat die Jugendfeuerwehr auch weiterhin eine solide Basis für den Nachwuchsaufbau der Feuerwehr in Lauchringen.
11 Neuaufnahmen in die Jugendfeuerwehr im Jahr 2010 sprechen für sich.
Dies bezeugt auch die Aufnahme von Patrick Bachmann, Tobias Sträsler, und Michael Zaremba aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr per Handschlag. Dazu kommt noch Adrian Hoyer als Quereinsteiger hinzu.

Edwin Ebi, Vorstandsmitglied der Altersabteilung, konnte ebenfalls über ein bewegtes Jahr berichten, in dessen Mittelpunkt die Teilnahme mit der historischen Löschspritze am Kreisfeuerwehrtag und beim Freilufttheater, aus Anlass der 1150 Jahrfeier Oberlauchringens, stand. Neu konnte er Walter Eschbach, der nach 43 Jahren Feuerwehrdienst in der aktiven Wehr nun in die Altersabteilung wechselte, aufnehmen.

Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden Gabriel Anderhuber, Albert Karcher und Harald Mühlhaupt, zum Hauptfeuerwehrmann Peter von Roth und Marc Zepf, zum Löschmeister Jochen Brockmann und zum Oberlöschmeister Mike König.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Mike Binner und Peter Gmelin durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Andreas Kuhnert ausgezeichnet und für 40 jährige Mitgliedschaft nachträglich Trudbert Gutmann mit Urkunde und Orden geehrt.

Lob und Anerkennung für die viele geleistete Arbeit und den Mut, beim Kreisfeuerwehrtag auch neue Wege, wie den Samstag mit Gaudiwettkämpfen und dem historischen Abend, zu gehen sowie altes wieder zu beleben, wie den Festumzug am Sonntag, gab es in kurzen Dankesworten auch von Lauchringens Bürgermeister Thomas Schäuble und auch vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Andreas Kuhnert.

Zum Abschluss kündigte Kommandant Bernhard Loll für den 1. Oktober im kommenden Jahr die Ausrichtung des Altersmannschaftstreffens der Feuerwehraltersabteilungen des Landkreises in Lauchringen an.

Bericht: D. Schwarz

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Schrottsammlung

32 Tonnen betrug die Gesamtausbeute der Feuerwehr Lauchringen bei der diesjährigen Schrottsammlung in den beiden Ortsteilen Ober- und Unterlauchringen.
Und so zeigte sich die Feuerwehr Lauchringen zufrieden über das Sammelergebnis. „Das Gesamtgewicht der diesjährigen Schrottausbeute“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, der die Koordination der „Aktion Schrottsammlung“ wieder organisierte, „ist in diesem Jahr mit etwas über dreißig Tonnen ein beachtliches Sammelergebnis, wenn man bedenkt, dass der größte Teil des Sammelergebnisses aus dem Ortsteil Oberlauchringen stammt.“

Aufgeteilt in mehrere Sammelgruppen, dazu jeweils ein Fahrzeug mit großer Ladefläche, sei es ein Lastwagen oder ein Traktor mit Anhänger, sowie einer zugeordneten Anzahl von Straßen, ging es bereits um acht Uhr mit dem verladen der ersten Alteisenteile los.
Recht spärlich und nur sehr vereinzelt lag in Unterlauchringen Alteisen am Straßenrand während im Gegensatz dazu im Bereich Oberlauchringen eine beachtliche Menge entlang der Straßen zu finden war.
Gesammelt wurde von Eisen über Aluminium bis zu Kupfer und Messing alles was an Altmetallen anfiel.

Ein besonderer und gerne angenommener Service war die telefonische Voranmeldung zur Schrottabholung von besonders sperrigen und schweren Altmetallgegenständen.
Gerade alte Heizkessel, Waschmaschinen sowie große Heizkörper oder schwere gusseiserne Badewannen, aber auch Druckereimaschinen, Balkonbrüstungen und ganze Wagenladungen von Fahrrädern holte die Feuerwehr vielmals direkt aus dem Keller, der Garage oder aus der Wohnung ab. Bis zum frühen Nachmittag ging die Sammelaktion der aktiven Wehrmänner, die auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Lauchringen unterstützt wurden.

Zwischendurch gab es dann, von den Feuerwehrfrauen bestens organisiert, Getränke und Vesper zur Stärkung.

„Es wäre für unsere Aktion eine große Anerkennung“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, „wenn die Einwohner Lauchringens das über das Jahr anfallende Altmetall für die Feuerwehr sammeln würden, denn spätestens im nächsten Jahr im Monat Oktober gibt es garantiert wieder eine Schrottsammlung.“
Bericht: D. Schwarz

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Öffentliche Alarmübung der Feuerwehr Lauchringen vor großem Publikum

Auf riesiges Interesse bei der Lauchringer Einwohnerschaft stieß die öffentliche Alarmübung zum Halbjahresabschluss ihrer Feuerwehr am vergangenen Samstag (31. Juli) beim ehemaligen katholischen Pfarrheim.
„Brand mit Menschenrettung in der Schulstraße 9 in Unterlauchringen“, konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauchringen und des Deutschen Roten Kreuz - Ortsverein Lauchringen als erste Information auf ihren Alarmempfängerdisplays lesen, als kurz nach 18 Uhr die Sirenen in Lauchringen heulten und die Alarmierung über die Leitstelle erfolgte.

Tatsächlich fanden die Einsatzkräfte am Einsatzort ein vom Keller bis unter das Dachgeschoss (mittels Nebelmaschinen simuliert) vollkommen verrauchtes Gebäude vor, in dem sich auf das ganze Gebäude und auch auf das Grundstück verteilt verletzte Personen, vornehmlich Kinder, befanden.
Der „Rauch“ war so dicht, dass selbst Zuschauer auf der gegenüberliegenden Straßenseite teilweise im „Nebel“ standen.
Szenario war ein angenommener technischer Defekt in der Elektroverteilung im Keller, von dem aus sich rasch ein Brand entwickelte, der so schnell das ganze Gebäude verrauchte, dass viele Personen es nicht mehr schafften, das Gebäude zu verlassen. 

Sechs Fahrzeuge nebst Anhängeleiter der Feuerwehr Lauchringen mit 32 Einsatzkräften und zwei Fahrzeuge des DRK mit 15 Hilfskräften fuhren innerhalb der vorgeschrieben Ausrückzeiten an den Einsatzort.
Mit insgesamt vier C-Rohren und entsprechend acht, unter schwerem Atemschutz arbeitenden Einsatzkräften, wurde von mehreren Seiten her das Gebäude nach vermissten Person durchkämmt und die Brandbekämpfung angegangen.
Die Wasserversorgung erfolgte bei diesem Übungseinsatz neben der Wasserentnahme über einen Unterflurhydrant unweit des Einsatzortes auch über eine rund sechshundert Meter lange Schlauchleitung von der Wutach her.

Insgesamt zehn verletzte Personen, darunter einen im Atemschutzeinsatz verunglückten Feuerwehrmann sowie einen Dummy (eine lebensgroße Puppe zum Herz-Kreislauf-Wiederbelebungstraining), konnten die Rettungskräfte vom angenommenen Unglücksort in Sicherheit bringen. Wirbelsäulenfrakturen, offene Brüche, einen Herz-Kreislaufstillstand und vor allem Rauchgasvergiftungen und Verbrennungen waren die medizinischen Befunde der entsprechend geschminkten und von Mitgliedern der Lauchringer Jugendfeuerwehr im Alter von 8 bis 15 Jahre dargestellten Verletzten, die vor allem die Einsatzkräfte des DRK vor große Herausforderungen stellte.
Sie hatten eine Sammelstelle für die erste Notversorgung der „Verletzten“ auf dem Schulhof der Grundschule Unterlauchringen aufgebaut und eingerichtet.
Nach dem Auffinden und Evakuieren der Verletzten und dem Löschen der Brandstellen, bei der auch die Anhängeleiter der Feuerwehr Lauchringen zum Einsatz kam, um den Rettungskräften von außen einen Zugang in das Dachgeschoss zu ermöglichen, konnte mittels Druckbelüfter das vernebelte Gebäude dann relativ schnell „rauchfrei“ gemacht werden.

Einsatzleiter und Lauchringens Kommandant Bernhard Loll, wie auch DRK-Ortvereinsleiter Thomas Fröhle zeigten sich mit dem Ablauf und der Koordination der Einsatzkräfte sehr zufrieden.

„Das wöchentliche Übungstraining in allen die Feuerwehr betreffenden Aufgabenbereichen, wie auch die Zusammenarbeit mit dem DRK, zahlt sich immer wieder aus“, so Kommandant Loll.

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Bilder vom Kreisfeuerwehrtag

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Dreikönigspreisjass bei der Feuerwehr Lauchringen

Wieder ein voller Erfolg und ein geselliger Abend wurde der inzwischen traditionelle und weit über die Gemarkungsgrenzen bekannte Dreikönigspreisjass der Feuerwehr Lauchringen.
So fanden in diesem Jahr rund 70 Jassbegeisterte Spielerinnen und Spieler aus dem Lauchringer Umland den Weg in das Feuerwehrgrätehaus.

„Leider blieben in diesem Jahr wegen der verschneiten und vereisten Straßen“, so Lauchringens Feuerwehrkommandant Bernhard Loll, „die ansonsten aus weiter entfernten Landkreisregionen, den Nachbarlandkreisen und der Schweiz kommenden Jassspieler aus verständlichen Gründen dem Jassturnier fern.“
In drei Spielrunden spielten die Jassspieler um die höchste Punktzahl sowie um die zahlreichen Gewinnprämien.

Seien es Akkuschrauber, Reisegutschein, Raclettset, Funkkopfhörer oder auch kulinarische Preise, keiner der Jassspieler verließ zu später Stunde ohne einen Preis das Feuerwehrhaus von Lauchringen. Und selbst für den letzten Platz gab es einen Trostpreis in Form eines halben Zentners Kartoffeln.

Unschlagbar und mit der höchsten Summe an Spielpunkten gewann Silvia Müller aus Unterlauchringen das diesjährige Dreikönigspreisjass.„Geschickte Spielkartenkombinationen, gute Spielpartner und ein Quäntchen Glück“, so die schon viele Male beim Jassturnier der Lauchringer Feuerwehr mitspielende Silvia Müller nach der Gratulation und der freien Preisauswahl, „haben mir in diesem Jahr zum ersten Mal zum Sieg verholfen.“
Den 2. Platz errang Heinz Rogg aus Grießen knapp gefolgt von Wolfgang Tritschler aus Rheinheim, der auf den 3. Platz in der Gesamtwertung kam.
Die aktiven Frauen und Männer der Feuerwehr Lauchringen, in deren Hand die Organisation des Preisjasses lag, kümmerten sich neben dem gerechten Spielablauf auch um die entsprechenden Speisen und Getränke während der Veranstaltung.

„Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Dreikönigspreisjassturnier bei der Feuerwehr Lauchringen geben“, kündigte umgehend Kommandant Bernhard Loll bei der Siegerehrung an.

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Die Sieger beim Dreikönigspreisjass der Feuerwehr Lauchringen (v. l. n. r.) Wolfgang Tritschler/Rheinheim (3. Platz), Silvia Müller/Unterlauchringen (1. Platz) und Heinz Rogg/Grießen (2. Platz)

Mannschaftsfoto 2010

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Rund 70 Jassbegeisterte Spielerinnen und Spieler aus dem Lauchringer Umland fanden den Weg in das Feuerwehrgrätehaus und zeigten sich von der Spielatmosphäre begeistert.

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