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Ein voller Erfolg und ein geselliger Abend wurde wiederum der inzwischen traditionelle und weit über die Gemarkungsgrenzen bekannte Dreikönigspreisjass der Feuerwehr Lauchringen.
So fanden in diesem Jahr 72 Jassbegeisterte Spieler, darunter 22 Spielerinnen, aus dem gesamten Landkreis Waldshut und auch aus der benachbarten Schweiz den Weg in das Feuerwehrgrätehaus.
In drei Spielrunden spielten die Jassspieler um die höchste Punktzahl sowie um die zahlreichen hochwertigen Gewinnprämien.
Keiner der Jassturnierteilnehmer verließ zu später Stunde ohne einen Preisdas Feuerwehrhaus von Lauchringen. Unter den Preisen befanden sich unter anderem so attraktive Gewinne wie eine elektrische Kettensäge, ein Autoradio, einen PC-Drucker, eine elektrische Zahnbürste, Tank-, Gastronomie- oder Reisegutscheine, einen Schlitten, eine Kaffeemaschine oder auch Feuerlöscher.
Und selbst für den letzten Platz gab es einen Trostpreis in Form eines halben Zentners Kartoffeln.
Unschlagbar und mit der höchsten Summe an Spielpunkten gewann Franz (Franjo) Mracina aus Wutöschingen das diesjährige Dreikönigspreisjass, der gemeinsam mit seiner Frau Barbara Mracina, die den vierten Platz in der Gesamtwertung belegte, fast einen Familiendoppelsieg eingeheimst hätte.
Den 2. Platz errang Uwe Lenz aus Horheim knapp gefolgt von Thomas Ringgeler aus Hohentengen, der auf den 3. Platz in der Gesamtwertung kam und vor zwei Jahren bereits schon einmal auf dem Siegertreppchen stand – damals als Turniersieger.
Die aktiven Frauen und Männer der Feuerwehr Lauchringen, in deren Hand die Organisation des Preisjasses lag, kümmerten sich neben dem gerechten Spielablauf und einem Totalausfall des Rechencomputers, der ein erneutes Eingeben sämtlicher Spielerdaten in einen neuen Computer zum Spielende erforderlich machte, auch um die entsprechenden Speisen und Getränke während der Veranstaltung.
„Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Dreikönigspreisjassturnier bei der Feuerwehr Lauchringen geben“, kündigte umgehend Kommandant Bernhard Loll bei der Siegerehrung an.
Bericht: D. Schwarz
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